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Szigetköz - Schüttinsel

 

SzigetközDie grösste Insel unseres Landes, die von der grossen Donau und der Mosoner-Donau umgebene Schüttinsel (Szigetköz) wird nicht zufällig als Geschenk der Donau bezeichnet, denn deren Ablagerungen haben diese erschaffen. Die reiche Pflanzen- und Tierwelt erwartet die naturverbundenen Touristen.

 

Dunasziget

Die in mehreren Armen aufgeteilte Donau hat hier eine grosse Anzahl an Inseln auf diesem Gebiet aufgebaut. Auf den grösseren liessen sich Dörfer nieder. So entstanden Cikolasziget (Cikolainsel), Doborgazsziget (Doborgazinsel) und Sérfenyosziget (Sérfenyoinsel) deren Namen man unter den Aufzeichnungen aus den 1700er Jahren zum ersten Mal trifft. Aus der Vereinigung der vorhin erwähnten Siedlungen kam Dunasziget (Donauinsel) 1969 zustande. Die Wälder, die Wiesen, das Schilf und die tausenden von Donau-Armen geben zahlreichen Vögeln, Wild, Fischen und einer Vielzahl von seltenen Pflanzen ein Zuhause. Die Bewaldungen und Wiesen des Überschwemmungsgebietes bieten den Liebhabern des Geländereitens unvergleichbare Möglichkeiten. Während der Rehabilitation des Nebenarmsystems im Vorland wurde die Fischtreppe in Denkpál aufgebaut. Die langsame Strömung, die Abwechslung und die schnelle Aufwärmung des Wassers begünstigen die Angler. Die aus der Stadt auf das Land fliehenden Menschen verzaubern Dunasziget zum Paradies für die natürlichen Wasser liebenden Strandbesucher.

 

Dunakiliti

Die Siedlung aus der Zeit der Árpáden verfügt über bedeutende Industrie- und Agrarproduktion und liegt auf dem nördlichsten Teil der kleinen Schüttinsel. Zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinde gehören die Millenium-Eiche (sie wurde im Jahr der ungarischen Tausendjahrfeier 1896 gepflanzt), die römisch-katholische Kirche im neugotischen Stil mit bunten Glasfenstern, die ehemalige Németh-Villa, das Geburtshaus von Dr. László Batthyány-Strattmann, "des Arztes der Armen", das Batthyány-Schloss, die kleine Dankkapelle, ihm gegenüber das Dorfhaus, sowie das Flusstaukraftwerk, das trotz dessen, dass sein Bau abgebrochen wurde, gilt als Sehenswürdigkeit.
An den Donau-Armen an der Grenze der Gemeinde befinden sich erstrangige Wassertourstellen und das unnachahmliche Anglerparadies. Diese bieten für die Liebhaber der Stille der unberührten Natur hervorragende Wandermöglichkeiten.

 

Halászi

Das Dorf liegt an den Ufern der Mosoner-Donau. Der Name deutet auf die Lage und Vergangenheit der Siedlung hin: Die ehemaligen Einwohner waren die Fischlieferanten des Magyaróvárer Hofes. Das Dorf wird auch das Tor der Schüttinsel genannt, da man über die Brücke in die Welt der Tausend-Insel kommt. Die Brücke wurde 1905-1906 gebaut, und sie musste schon zweimal neugebaut werden. In dem II. Weltkrieg wurde sie gesprengt, und 1992 abgerissen. Im Zentrum erhebt sich über zwei barocke Bauernhäuser mit Giebelmauern die grosse barocke Kirche, deren Fresken die Maulbertsch-Schüler gemalt haben. Die Tscharda und der Freizeitpark an der Mosoner-Donau sind ein beliebtes Reiseziel für Wassersportler, Radfahrer und Schwimmer.

 

Mosonmagyaróvár

Die Geschichte der Stadt blickt auf mehr, als 2000 Jahre zurück. Schon zu Römerzeiten war die Stadt entlang des Limes ein Soldatenlager, genannt Ad Flexum, nach der Landnahme war es das Zentrum einer Gespanschaft, und später der Komitatssitz. Lucsony wurde 1905 zu Magyaróvár angeschlossen und seit 1939 bilden sie mit Moson zusammen eine Stadt mit 30000 Einwohnern. Den Spaziergang, was die Sehenswürdigkeiten vorstellt fangen wir bei der Burg von Óvár an. Die Óvárer Bug wurde auf den Überresten der römischen Siedlung, im 13. Jahrhundert mit einem mehrfach umgearbeiteten Grundriss erbaut. 1818 gründete der Fürst Albert Kasimir von Sachsen-Theschen, der Schwiegersohn von Maria Theresia, ein landwirtschaftliches Privatinstitut mit Hochschulcharakter in dem Gebäude, wessen Rechtsnachfolger die sich im Gebäude der Burg befindende Fakultät für Agrarwissenschaften der Universität Westungarn ist.

Auf dem Deák Platz steht die 1744 errichtete Sankt Johann von Nepomuk Statue, die eine der bedeutendsten Barockdenkmäler unserer Stadt ist. Auf diesem Platz ist das einstöckige erzherzogliche Schloss der Habsburger zu finden. Wir setzen unseren Spaziergang auf der Hauptstrasse fort, wo mehrere Barock-Häuser mit stimmungsvollen Innenhöfen stehen. Das frühere Komitatshaus ist das heutige Rathaus, was 1892 in Neorenaissancestil erbaut wurde. Das Schmuckstück der Hauptstrasse ist das Cselley-Haus. Im Gebäude mit gotischen Merkmalen können die Industriegeschichtliche Ausstellung des Hansági Museums, sowie die Gyurkovics Sammlung, im Keller mit Tonnengewölbe das Lapidarium aus der Römerzeit besichtigt werden. Von dem Cselley Haus kommen wir über die Városház Strasse auf die Fussgängerzone, auf die Magyar Strasse. Hier steht die Sankt Gotthard Pfarrkirche, die im 18. Jahrhundert gebaut wurde. Ihre Unterkirche ist die Begräbnisstätte des Erzherzogs Habsburg Frigyes und seiner Gattin. Die Statue des Heiligen Ladislaus vor der Kirche wurde im Jahre 1993 aus Spenden aufgestellt.

Die grösste Insel unseres Landes, die von der grossen Donau und der Mosoner-Donau umgebene Schüttinsel (Szigetköz) wird nicht zufällig als Geschenk der Donau bezeichnet, denn deren Ablagerungen haben diese erschaffen. Die reiche Pflanzen- und Tierwelt erwartet die naturverbundenen Touristen.

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Kontakt:

Zátonyi Tsarda und Pension
H-9226 Dunasziget, Doborgazsziget
Zátonyi Platz 2
Telefon: +36 96 233 505
E-mail: info@zatonyicsarda.hu

Öffnungszeiten:
Das Zátonyi Tscharda und Pension erwartet Ihre lieben Gäste während des ganzen Jahres.
Unser Restaurant ist von Mai bis Oktober, jeden Tag von 11 – 22 Uhr, an anderen Monaten ab Donnerstag – Sonntag geöffnet.

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